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Hunde Trainieren

Hunde Trainieren

Hunde trainierenDer Hund gilt als eines der beliebtesten Haustiere und es ist wichtig seine Hunde Trainieren. Kaum ein anderes Tier kann im Menschen ein derartiges Gefühl von leidenschaftlicher Zuneigung und innerer Verbindung auslösen wie ein Hund. Wer seinen Hund richtig erziehen und trainieren möchte, sollte sich einen großen Wissensschatz aneignen. Ganz egal welche Rasse, ein Hund bedeutet Verantwortung. Mit dieser Portion Lernbereitschaft und diesem Bewusstsein ist man auf dem richtigen weg.

Jede Hunderasse hat eigene Bedürfnisse in puncto Training und Umgang. Der Hund sollte bei jeder sich bietenden Gelegenheit trainiert werden. Wenn das Tier beschäftigt ist, können viele Probleme von Vornherein ausgeschlossen werden. Gelangweilte Hunde sind in ihrer Entwicklung eingeschränkt und neigen zu Konfliktpotenzial. Tonfall und Stimme haben bei der Erziehung eine wichtige Bedeutung. Wenn sich der Hund wohl fühlt, wird das deutlich erkennbar sein. Ein geforderter und glücklicher Hund lernt schneller. In puncto Erziehung und Training gibt es neben Rasse Unterschiede natürlich auch Persönlichkeit Kontraste.

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Hunde Trainieren: Wie geht das ?

Es wäre optimal, Erziehung- und Trainingseinheiten nach draußen zu verlegen. Der Spaziergang ist nicht nur dazu da, damit der Hund sich erleichtern kann. Durch geeignete Trainingseinheiten, Aktivitäten und Übungen wird die gemeinsame Zeit draußen nicht nur interessanter, man hat auch mehr Spaß zusammen.
Vorschläge für das Outdoor – Training

Man kann eine Menge Übungen in den alltäglichen Spaziergang integrieren, um ihn lohnenswerter und spannender zu machen. Kommandos die im Haus gut funktionieren, kann man auch draußen üben – beispielsweise Komm, Sitz und Platz. Man muss allerdings bedenken, dass draußen mit einer anderen Konzentration Spanne gerechnet werden muss. Ideal ist es, wenn man die Kommandos in den üblichen Spaziergang integriert. Verstecken ist eine gute Übung, um die Aufmerksamkeit des Hundes während des Spaziergangs zu steigern. Bei dieser Übung soll man sich von dem Vierbeiner verstecken. Früher oder später bemerkt der Hund, dass sein Mensch verschwunden ist und ihn suchen. Durch diese Übung lernt der Hund aufmerksam zu sein.

Hunde Trainieren: Wann, wie oft & wie lange?

Hunde trainierenMan soll während der Erziehung darauf achten, den Hund nicht zu überfordern.
Die goldene Regel lautet: Aufhören, wenn es am schönsten ist.

Beim Thema Erziehung macht sich jeder Besitzer Gedanken darüber, wie lang, wie oft und wann er mit seinem Hund trainieren soll. In erster Linie hängt das von dem Hund, seiner Verfassung und seinem Alter ab. Täglich sollte man versuchen, zumindest eine kleine Trainingseinheit einzubauen. Welpen werden sehr schnell müde. Nach wenigen Minuten kann es schon für den Tag gewesen sein. Ein erfahrener und Erwachsener Hund soll und kann deutlich länger üben.

Die Übungen sollen immer wieder von Spieleinheiten und Pausen unterbrochen werden. Der Hund wird so immer wieder neu motiviert und verliert nicht die Lust am Üben. Für den Vierbeiner bedeutet Üben Konzentration pur, das zerrt an den Nerven. Also am besten: ein kurzes Spiel, eine Übung, ein kurzes Spiel usw.

Hunde Trainieren mit Spass 

Man soll außerdem darauf achten, die Übung zu beenden, solange der Vierbeiner noch voller Begeisterung dabei ist. Tatsächlich sollte man aufhören, wenn es am schönsten ist. So verbindet der Hund positive Gefühle mit den Trainingsstunden. Der Hund lernt nicht nur während den Übungsstunden, sondern rund um die Uhr, jeden Tag, sein ganzes Leben lang.

Während dem Hunde Trainieren ist der Vierbeiner oft unruhig, unkonzentriert, lässt sich von allem um ihn herum ablenken. In solchen Fällen ist es am besten, eine kleine Pause zu machen oder sogar das Hunde Trainieren beenden. Man soll nie mit einem hungrigen Hund zum Training gehen. Es sollte mindestens zwei Stunden früher eine größere Mahlzeit gesackt sein. Falls der Mensch keine Lust auf Hunde Trainieren hat, sollte er das lassen. Die schlechte Laune kann sich automatisch auf den Hund Übertragen. Außerdem wird man ungeduldiger, wenn man nur aus Pflichtgefühl mit dem Hund arbeitet. Nur wenn beide, der Mensch und der Hund, motiviert sind, klappt es auch mit dem Hunde Trainieren. Lernen von Neuem braucht seine Zeit. Wenn der Hund prompt auf das Kommando folgt, sollte man nicht den nächsten Schritt weiter gehen. Man soll ihm die Freude am neu gelernten lassen.

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Hunde Trainieren – Die fünf wichtigsten Kommandos
  • Sitz ist wichtig, um den Hund aufmerksam zu machen und zur Ruhe zu bringen. Man soll dem Hund zum Beispiel beibringen Sitz zu machen, bevor er sein Futter bekommt. Der Vierbeiner soll jedes Mal Sitz machen bevor er die Straße überquert. So lernt der Hund, dass die Straße etwas Besonderes ist und das er aufpassen muss.
  • Komm ist das wichtigste Kommando beim Hunde Trainieren, dass häufig geübt werden sollte. Es kommt immer zum Einsatz, wenn der Hund kommen soll. Das kann nach dem Freilaufen beim Spaziergang oder in der Wohnung sein. Während dem Hunde Trainieren sollte man den Vierbeiner niemals strafen, egal was er vorher angestellt hat. Mann soll ihn loben, dass er auf Kommando Komm reagiert hat. Beim nächsten Hunde Trainieren kommt er bestimmt wieder.
  • Bleib ist das Park Kommando. Es bedeutet für den Hund dass er, in der Position bleiben soll in der er sich gerade befindet. Es ist besonders sinnvoll, wenn man etwas holen will und der Hund nicht mitkommen kann.
  • Bei Fuß ist ein Kommando das enorm das Spazieren gehen erleichtert. Wenn der Hund brav an der Seite läuft, ist es kein Problem den Hund mit in die Stadt zu nehmen. Auf diese Art und Weise kann der Hund nicht vor Autos Hüpfen oder Fahrradfahrer anfallen. Jeder Hund kann diese Kommandos lernen. Mit ein bisschen üben wird das bestimmt schnell klappen.
  • Platz ist eine erweiterte Form von Sitz. Bei diesem Kommando soll sich der Hund hinlegen. Es ist besonders sinnvoll, wenn man nicht will, dass der Hund bettelt oder auf ein weiteres Kommando warten soll.

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