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Hunde erziehen

Hunde erziehen – mit dem richtigen Training zum erzogenen Hund Hunde erziehen

Das Hunde erziehen nimmt heutzutage einen immer größer werdenden Stellenwert in unserer Gesellschaft ein. Immerhin müssen unsere Vierbeiner sich unseren Lebenssituationen anpassen und nicht umgekehrt. Außerdem ist der Hund mittlerweile direkt nach der Katze das beliebteste Haustier unter den Deutschen. Soll heißen, dass bei weitem nicht jeder Hundeliebhaber auch Ahnung vom Hund hat. Die Beweggründe sich einen Hund anzuschaffen driften weit auseinander. Manch einer nutzt das Tier sogar lediglich als Statussymbol. Ja, die Rassen Vielfältigkeit macht das Thema Hund erst interessant aber auch schwierig. Schließlich müssen die verschiedenen Rasse Typen auch verstanden und das Verhalten richtig interpretiert sein.

Warum ist Hunde erziehen wichtig?

Hunde erziehen war vor vielen Jahren noch kaum ein großes Thema. Der Hund wurde vor allem zu einem Zweck ins „Haus“ geholt, nämlich weil er dieses und die Familie bewachen und beschützen sollte. Er war die Alarmanlage die es damals noch nicht gab. Der Hund war der Schreck vor Einbrechern und der Beschützer bei Nacht. Die Aufgabe des Hundes war klar differenziert. Wir Menschen waren in den meisten Fällen nur der Auftraggeber. Er war für die Nahrung zuständig und derjenige, der ihm ein warmes Plätzchen zum Schlafen verschaffte.

Im Gegenteil zu heute verlangen wir von unseren Hunden weit mehr und längst eignen sich auch nicht mehr alle Hunde oder Rassen als Wachhund. Dank moderner Technik wird der klassische Wachhund kaum noch benötigt. Dementsprechend muss es jetzt der Familienhund sein. Der Vierbeiner, der seinen Zweibeinern stets zum kuscheln, liebhaben und Spazieren gehen zur Verfügung steht. Und weil dieses Verhalten für einen Hund eigentlich nicht seiner Natur entspricht bzw. das Zusammenleben mit den Menschen oft von einer natürlichen Haltung abweicht, müssen die Hunde an unsere Lebensstandards „angepasst“ werden.

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Hunde erziehen: 

Hunde müssen lernen, dass andere Menschen sowie Tiere oder Gegenstände keine Gefahr für uns darstellen. Er muss uns nicht vor ihnen beschützen. Der Hund muss lernen sein Geschäft nicht in unseren Wohnungen zu verrichten, er muss es abhaben können wenn kleine Kinder an seinem Fell ziehen, er muss Bälle holen, bei Fuß laufen, die Leine akzeptieren und den Menschen als Leittier akzeptieren. Und damit er all diese Dinge tut die der Mensch von ihm erwartet, ist Hunde erziehen wichtig. Dabei gehen viele bekannte Hundetrainer und Profis nach ein und demselben Grundsatz vor, nämlich das der Hund den Menschen als Beschützer, Leittier und Rudel Führer akzeptiert. Dabei soll der Vierbeiner die von ihm verlangten Dinge gerne für uns tun. Im Gegensatz dazu bieten wir ihm Schutz, Liebe, Zuneigung und nicht zu vergessen Futter, Wasser und das obligatorische Dach über dem Kopf.

Modernes Hunde erziehen basiert zwar auch auf diesen Grundsätzen vieler Hundetrainer, sie geht jedoch heute noch viel weiter. Die Möglichkeiten seinem Hund etwas beizubringen sind vielfältig. Denken wir an Trail – Parcours, an Agility-Training, an die Rettungshundeausbildung oder an andere spezifische Training Ausbildungen. Wirklich wichtig für ein friedvolles Zusammenleben mit unseren Hunden ist allerdings das grundlegende Training der wesentlichen Kommandos und Verhaltensweisen. Beherrscht der Hund beispielsweise das Abrufen nicht, so wird er mit Ihnen auch nie einen Trail – Parcours bewältigen.

Hunde erziehen wann beginnen?

Hunde erziehen wird heutzutage noch immer viel zu spät begonnen. Viele Menschen sind der Ansicht, dass die kleinen Welpen ohnehin noch nichts lernen können. Die Aufnahmefähigkeit sei zu gering und was kann das kleine Flauschknäuel schon anrichten. Das böse Erwachen folgt nur wenige Monate später, wenn es umso schwerer wird den niedlichen Welpen von den Wohnzimmermöbeln zu bekommen.

Beginnen Sie also so früh wie möglich mit dem Hunde erziehen, also bereits ab dem ersten Tag. Natürlich macht es keinen Sinn einem 4 Monate alten Welpen die Rolle vorwärts beibringen zu wollen oder ihm das 6-stündige Alleine bleiben schmackhaft zu machen. Sicherlich sollten Sie dem Alter entsprechend trainieren und mit ein wenig Einfühlungsvermögen werden Sie merken wenn der Hund überfordert mit Ihren Anforderungen ist.

Hunde erziehen – womit beginnen?

Die grundlegenden Kommandos müssen bereits ab jungem Welpen Alter trainiert werden. Diese können anfänglich ganz spielerisch in den Alltag eingeführt und später dann ausgebaut werden. Grundsätzlich beginnt das Hunde erziehen mit der Bindung an den Menschen. Der Hund muss jederzeit von seinem Besitzer abrufbar sein. Das Erlernen eines Ruf Kommandos in Verbindung mit einem Namen ist für alle anderen Trainingseinheiten sehr wichtig. Folgt der Hund auf Kommando, so können weitere wesentliche Befehle in den Alltag integriert werden. Im Haus ist es beispielsweise sehr von Vorteil, wenn der Hund seinen festen Platz bekommt und auf diesen geschickt werden kann. Für diverse Spaziergänge sollte der Hund ebenfalls so früh wie möglich an die Leine gewöhnt werden und Gefallen an dem langen Ding bekommen. Leinenführigkeit ist aber ein spezielles Thema, welches wir in einem anderen Beitrag bearbeitet haben.

Weitere grundsätzliche Kommandos die der Hund beherrschen und können soll sind neben „Sitz“ und „Platz“ auch das „Aus“ und „Bleib“. Besitzer sollten ihren Hund stets ablegen oder hinsetzen können. Dies ist beispielsweise dann wichtig wenn der Hund für einen Einkaufs besuch draußen warten muss. Auch zur Beruhigung sind Sitz und Platz unumgängliche Kommandos. Klingelt es beispielsweise an der Tür, so fühlt sich mancher Hund dazu bewogen dies lauthals mit Bellen zu dokumentieren. Hundebesitzer müssen dann in der Lage sein mit einem „Aus“ dieses Bellen zu stoppen. Mit einem „Platz“ oder „Bleib“ muss der Hundehalter in der Lage sein, ohne den Hund zwischen den Knöcheln die Tür zu öffnen.

Hunde erziehen was ist wichtig?

Das wichtigste in einer Hund und Mensch Beziehung ist gegenseitiger Respekt und gleichzeitiges Vertrauen. Menschen sollten einen Hund niemals mit Hilfe von Schläge oder Einschüchterung disziplinieren. Ein Hund der von seinem Herrchen geschlagen wird bleibt zwar bei diesem und gehorcht, er würde aber nie von alleine Dinge für ihn tun oder ihn respektieren.

Wenn Sie weitere Tipps und Tricks für das Hundetraining und das Hunde erziehen wünschen, so möchten wir Sie mit einem Online Hundetraining unterstützen. Es ist ganz verständlich, dass Sie vielleicht keine Zeit für eine Hundeschule haben und deshalb lieber nützliche Beratung aus dem Netz holen wollen.

Hunde erziehen – wie lange dauert die Ausbildung?

Viele Menschen haben bei dem Hunde erziehen keine Geduld und wünschen sich den perfekten Familienhund. Das Fernsehen zeigt oft Erfolge innerhalb weniger Tage oder Wochen. Je nach Rasse und Ausbildungsstand kann das Hunde erziehen oder die Hunde Ausbildung bis zu einem halben Jahr oder länger dauern. Wer jedoch früh bereits im Welpen Alter mit dem Training beginnt, der kann davon ausgehen, dass Hunde erziehen beinahe von alleine zum Ziel führt.

 

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