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Camping mit Hund

Im Sommer zum Camping mit Hund gehen?

Camping mit HundEs ist wieder Sommer und Zeit für das Camping mit Hund. Frisch aus der Hundeschule bedeutet das endlich Urlaub mit dem Vierbeiner. Allerdings ist der Mensch nicht der einzige Urlauber, auf den sich bei dem aussuchen und der Wahl der Reise bezogen werden soll. In diesem Artikel möchten wir vor allem auf eine Art zu Reisen eingehen, die besonders angenehm für Hunde gestaltet werden kann und gleichzieht sehr angenehm für das Herrchen ist, da in den meisten Fällen kaum Probleme anfallen.

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Bei dieser Art seinen Sommerurlaub zu verbringen handelt es sich um das allseits bekannte, aber nicht von allen geschätzte Camping mit Hund. Viel Freiraum und eigene Entscheidungsfreiheit für Hund und Mensch sind immer inbegriffen. Zunächst einmal muss beim Camping mit Hund entschieden werden, ob das Ganze mit Zelt und dazugehörigem Hundezelt (ja, die gibt es wirklich und sie sind sehr oft extrem gut und empfehlenswert) gestaltet werden soll. Die andere Alternative, die sich Campern anbietet heißt Wohnwagen. Der Wohnwagen bzw das Wohnmobil ist das Heim für alle, somit ist eine gewisse dauerhafte Nähe zum Lieblings Wachmann vorhanden.

Zur Entscheidung zwischen diesen beiden Möglichkeiten geht es natürlich vor allem um die Vorlieben des Herrchen, aber auch der Hund sollte auf jeden Fall beachtet werden. Wo fühlen Sie sich wohler? Und wo geht es überhaupt hin? Macht es dort Sinn mehrere Tage oder sogar Wochen draußen im Zelt zu verbringen oder wäre ein Wohnwagen definitiv angebracht?

Camping mit Hund im Wohnwagen?

Falls Sie sich für einen Wohnwagen entscheiden, möchten wir Sie an dieser Stelle auf andere Expertenseiten verweisen. Diese können bei der Wahl des richtigen Wohnwagens oder Wohnmobils behilflich sein. So können Sie das Ganze auf sich anpassen und entscheiden, wie groß das Ganze sein. Achten Sie auf Extras wie zum Beispiel, Stereoanlage, Subwoofer oder ähnliches, um einen erstklassigen Campingtrip zu erleben.

Camping mit Hund im Zelt?

Weiter beraten möchten wir Sie in diesem Artikel im Bereich Camping mit Hund im Zelt. Wie weiter oben bereits beschrieben, bietet sich dabei vor allem an, ihr Zelt und das Zelt ihres Hunde voneinander zu trennen. Natürlich können Sie auch bei der Wahl Ihres Zeltes unterstützt werden, doch vorerst soll es hier um die Wahl des richtigen Zeltes für Ihren Hund gehen. Es ist sehr wichtig dieses sorgfältig auszuwählen, sodass Sie später keine sorge darum haben, dass Ihr Hund nicht richtig untergebracht werden kann oder dass er sich so ganz und gar nicht wohlfühlt. Es empfiehlt sich auch, dass Hundebett ihres Lieblings mit zu nehmen.

Um dies zu verhindern gibt es vor allem bei Hundezelten eine ganz klare Devise, an der sich beim Zeltkauf orientiert werden sollte. Diese lautet wie so oft, Qualität, Qualität und nochmals Qualität. Vor allem bei besonders aktiven Hunden gibt es um diesen Punkt herum keine Alternative.
So schön es auch ist einen aktiven Hund zu haben, der ein Segen für die Familie ist und mit dem man viel Spaß haben kann. Diesen Spaß empfehlen wir Ihnen übrigens stets festzuhalten, um schöne Erinnerungen zu schaffen. Bei einen Campingtrip empfiehlt sich hierzu vor allem eine Action Kamera, die sehr handlich ist und in allen möglichen Situationen genutzt werden kann.

Camping mit Hund

Online HundeschuleZurück zum Camping mit Hund. Vor allem aktive Hunde sollten stets in einem qualitativ hochwertigen Zelt untergebracht werden, da es sonst ganz einfach kaputt geht. Denn natürlich geht ein Hund nicht ansatzweise so sorgsam mit so etwas um, wie es der Mensch im Vergleich tun würde. Daher achten Sie auf eine wirkliche stabile Konstruktion.Achten Sie darauf, dass es wasserfest ist und aus einem starken Material besteht. Das Zelt sollte Rissfest sein.

Dasselbe gilt auch für all die andere Outdoor Ausrüstung, die beim Camping mit Hund so dabei sind. Vor allem, wenn sie voraussichtlich mit dem Hund in Kontakt kommen wird, macht es auf jeden Fall Sinn einmal in einer guten Qualität zu kaufen, bevor man am Ende zweimal kauft.
Der Umgang mit dem Hund sollte laufen, wie sonst auch. Ein Unterschied könnte sein, dass Sie ihm mehr Freiraum lassen. Damit hat er genügend Zeit die neue Umgebung zu erkunden und sich in der Natur wohl zu fühlen.

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